99 Prozent des Schweizer Bahnnetzes sind elektrifiziert. Im Öffentlichen Verkehr reimt sich Ökonomie auf Ökologie.
Die Schweizer sind Weltmeister im Einsatz erneuerbarer Energien für die Stromversorgung des Bahnnetzes: 75% der benötigten Elektrizität stammt aus Wasserkraftwerken in den Alpen und entlang der Flüsse. Viele gehören den Bahnunternehmen selbst. Zudem wirken die modernen elektrischen Lokomotiven bei der Talfahrt als Generatoren, indem sie beim elektrischen Bremsen der Fahrmotoren Strom ins Bahnnetz zurückspeisen.
Fahrleitungen für Eisenbahnen, Trams und Trolleybusse in der Schweiz sind extremen klimatischen Wechseln unterworfen und bewähren sich bei Wind, Schnee und Eis. Die Renaissance von Strassenbahnen in der Schweiz – allen voran der UNO-Stadt Genf – führt zu dynamischen Entwicklungen dieses bis vor kurzem unter seinem Wert gehandelten Transportmittels.







